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Bildungsbericht 2010 |
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Bildungsbericht Berlin Brandenburg 2010 |
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| KAPITEL F | DOWNLOAD | ||||||||
Die Hochschule ist in Deutschland die Institution, in der die wissenschaftlich Qualifizierten sowohl für den Arbeitsmarkt wie auch für den Eigenbedarf des Wissenschaftssystems ausgebildet werden. Die 2006 ausgesprochenen Empfehlungen des Wissenschaftsrats für das Hochschulsystem sahen explizit Quoten für die Studienberechtigten, Studienanfängerinnen und -anfänger sowie Absolventinnen und Absolventen vor, die zur arbeitsmarkt- und demographiegerechten Deckung des Bedarfs zu erreichen sind. Die Entwicklung der Studiennachfrage von In- und Ausländern, die Fächerwahl, die Attraktivität der Hochschulstandorte sowie der Zusammenhang von Studiumsaufnahme und Bildungsstand der Elternhäuser werden schwerpunktmäßig thematisiert (F1, F2). Zudem wird eine Schätzung zur möglichen Entwicklung der Studiennachfrage - unter Einbeziehung von demographischen und bildungspolitischen Aspekten - bis 2025 vorgestellt. Auch auf die Rahmenbedingungen, unter denen studiert wird - insbesondere im Hinblick auf die Erwerbstätigkeit, die Motivation zum Studium, den Studienabbruch sowie die Situation an den Hochschulen - wird eingegangen (F3, F4). Die Abschlüsse hinsichtlich der unterschiedlichen Abschlussarten und Fächergruppen sowie der regionale Verbleib beim Übergang in das Erwerbsleben werden ebenfalls thematisiert (F5). |
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>> Steigende Anteile von Bachelor- und
Master-Absolventinnen und -Absolventen: |
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Anteil der Abschlussart bei den Erstabsolventinnen und -absolventen der Jahre 2005 bis 2009 in % |
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